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Welche kosten beim hausverkauf
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Welche Kosten entstehen beim Hausverkauf für den Verkäufer?

Im Falle eines Hausverkaufs klingelt beim potenziellen Hausverkäufer in der Regel nicht nur die Kasse, sondern es sind auch diverse Kosten vom Eigentümer selbst zu tragen. Grundsätzlich beziehen sich diese auf die Vermarktungskosten, die Maklerprovision sowie die Notarkosten. Darüber hinaus fallen beim Hausverkauf in der Regel aber auch noch weitere Kosten an.

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Doch welche Kosten entstehen beim Hausverkauf für den Verkäufer? Der nun folgende Artikel soll den Lesern daher einmal über sämtliche Kosten, die ein Hausverkauf in Hannover sowie dessen unmittelbaren Umgebung mit sich bringen kann, aufklären. Ferner sollen dem Leser hilfreiche Informationen mit auf den Weg gegeben werden, wie diverse Kostenblöcke wie zum Beispiel das Zahlen von Spekulationssteuern vermieden werden können.

Welche Kosten entstehen beim Hausverkauf – zunächst ein grober Überblick

Neben dem Erhalt des vollständigen Kaufpreises fallen für den Hausverkäufer im Rahmen eines Verkaufs einer privaten oder gewerblichen immobilienverkauf Hannover folgende Kosten an:

  1. Kosten für die Vermarktung der Immobilie (zum Beispiel Inserierungskosten, Kosten für die Beauftragung von Werbeagenturen, Kosten für Verkaufsförderungsmaßnahmen)
  2. Kosten für das Löschen der Grundschuld (auch potenzielle Vorfälligkeitsentschädigungen, die vom Verkäufer zu zahlen sind)
  3. im Zuge des Immobilienverkaufs entstehende Renovierungskosten
  4. Kosten für einen Immobilienmakler Hannover (in Form von Maklerprovisionen)
  5. Kosten für die Erstellung von Wertgutachten (wird oft im Fall von Scheidungen oder im Erbfall benötigt)
  6. Kosten für die Erstellung eines Energieausweises
  7. Kosten in Form der Spekulationssteuer (fällt beim Hausverkauf auf Veräußerungsgewinne an – jedoch gibt es Ausnahmen)
  8. Kosten in Form der Grunderwerbssteuer (diese zahlt der Hauskäufer)
  9. Kosten für die notarielle Beurkundung (diese zahlt ebenfalls der Hauskäufer)

Die einzelnen Kostenblöcke sollen in den folgenden Abschnitten einmal näher erklärt werden. Auch sollen hierzu konkrete Beispiele genannt werden, um das Verständnis über die Thematik „Welche Kosten fallen beim Hausverkauf an?“ zu vertiefen.

Weitere Kosten ergeben sich durch die Erstellung verkaufsförderlicher Unterlagen durch den Immobilienmakler wie zum Beispiel Exposés.

 

 

 

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Kostenpunkt 1: Die Vermarktung der Immobilie

Die Vermarktung einer Immobilie, die vom potenziellen Hauseigentümer verkauft werden soll, stellt in puncto „Welche Kosten entstehen beim Hausverkauf“ in der Regel den ersten Kostenblock dar. Hier müssen Kosten für Inserate auf Immobilienverkaufsportalen sowie Kosten für einen Immobilienmakler bedacht werden. Da ein Immobilienmakler in der Regel erfolgsorientiert vergütet wird, richtet sich die zu zahlende Maklerprovision nach der Höhe des erzielten Verkaufspreises und liegt im Schnitt zwischen 3 und 7 Prozent des Verkaufspreises.

Kostenpunkt 2: Renovierungskosten im Vorfeld des Immobilienverkaufs

Hinsichtlich der Thematik „Welche Kosten entstehen beim Hausverkauf für den Verkäufer“ sollten natürlich auch potenzielle Renovierungskosten miteinkalkuliert werden. Diese entstehen immer dann, insofern die betreffende Immobilie für den Verkauf noch attraktiver gestaltet werden soll oder entsprechende Instandhaltungsmaßnahmen für die Erzielung eines besseren Verkaufspreises getätigt werden müssen. Hierbei kann es sich zum Beispiel um folgende Renovierungsleistungen handeln:

  1. Dachsanierungen
  2. Fußboden- und Wandsanierungen
  3. neuwertige Elektroinstallationen
  4. neue Fliesen in sanitären Einrichtungen
  5. Installation einer Klimaanlage
  6. Einbau energieeffizienter Fenster
  7. Wärmedämmungen

Grundsätzlich kommen hier sämtliche Renovierungsarbeiten infrage, die die Energieeffizienz sowie die Wohn- und Arbeitsqualität im betreffenden Verkaufsobjekt steigern.

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Kostenpunkt 3: Kosten für einen Energieausweis

Mit dem Energieausweis entstehen auf der Verkäuferseite zudem weitere Kosten in puncto „Welche Kosten beim Hausverkauf“. Denn seit 2009 sind Eigentümer dazu verpflichtet, spätestens beim Besichtigungstermin einen entsprechenden Energieausweis vorzuzeigen. Bei diesem handelt es sich um einen Verbrauchsausweis, der auf Basis der im betreffenden Objekt anfallenden Heiz- und Nebenkosten erstellt wird. Hinsichtlich eines Energieausweises sind für den Verkäufer in puncto „Welche Kosten beim Hausverkauf“ zwischen 50 und 80 Euro einzuplanen – vereinzelt kann eine umfassende Analyse auch 300 Euro kosten.

Kostenpunkt 4: Kosten für ein Wertgutachten

Speziell im Fall einer Scheidung oder im potenziellen Erbfall wird von behördlicher oder von der Käuferseite selbst oftmals ein sogenanntes Wertgutachten gefordert, welches von einem erfahrenen Immobiliensachverständigen und Immobilienmakler erstellt werden kann. Die Kosten hierfür bewegen sich zwischen 1,00 und 1,50 Prozent des zu erzielenden Verkaufspreises und sind in puncto „Welche Kosten entstehen beim Hausverkauf“ ebenfalls mit einzuplanen.

Kostenpunkt 5: Kosten die Begleichung der Grundschuld

Insofern mit dem Hauskäufer der Verkauf einer lastenfreien Immobilie vereinbart wurde und diese folglich die potenziell vorhandene Grundschuld nicht übernimmt, muss diese vom de facto Eigentümer noch beglichen werden. Handelt es sich hierbei um eine vorzeitige Tilgung des entsprechenden Immobiliendarlehens, so kann die verfrühte Begleichung des Darlehens mit Kosten verbunden sein.

Dabei handelt es sich um eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung, die vom Schuldner zuzüglich zur Restschuld zu zahlen ist. Seit 11. Juni 2010 ist die Höhe der Vorfälligkeitsentschädigungen jedoch auf maximal 1,00 Prozent der Restsumme beschränkt, weshalb in puncto „Welche Kosten fallen beim Hausverkauf an“ auch dieser Kostenblock bedacht werden sollte.

Kostenpunkt 6: Spekulationssteuer beim Immobilienverkauf beachten

Beim Hausverkauf entstehen in puncto „Welche Kosten beim Hausverkauf“ auch Steuerkosten – und zwar in Form von Spekulationssteuer. Diese beläuft sich auf 40 Prozent des erzielten Veräußerungsgewinns. Jedoch gibt es Unterschiede zu beachten:

  • bei selbstgenutzten Immobilien entfällt die Zahlung einer Spekulationssteuer
  • bei nicht selbstgenutzten Immobilien entfällt die Zahlung einer Spekulationssteuer nach 10 Jahren Haltedauer

Hinsichtlich der Thematik „Welche Kosten entstehen beim Hausverkauf“ sind die tatsächlich zu entrichtenden Kosten natürlich von Fall zu Fall sehr individuell.

 

 

 

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Welche Kosten fallen beim Hausverkauf an? – Zusammenfassung aller Punkte

Da es sich um eine Vielzahl an Kostenblöcken handelt, die beim Verkauf von Immobilien für den Verkäufer anfallen, sollen alle Kosten in puncto „Welche Kosten entstehen beim Hausverkauf“ daher in der folgenden Tabelle „Welche Kosten beim Hausverkauf“ noch einmal übersichtlich aufgelistet werden:

  1. Vermarktungskosten (zwischen 3 und 7 Prozent des Verkaufspreises, inklusive Maklerprovision)
  2. Energieausweis (zwischen 50 und 300 Euro pro Objekt)
  3. Grundschuld löschen (Restschuldbetrag + maximal 1,00 Prozent Vorfälligkeitsentschädigung)
  4. Wertgutachten (zwischen 1,00 und 1,50 Prozent des Verkaufspreises)
  5. Spekulationssteuer (40 Prozent des erzielten Verkaufsgewinns)
  6. individuelle Renovierungskosten (als Faustwert gelten 10 bis 20 Prozent des erzielbaren Verkaufspreises)

 

Ein grober Richtwert in puncto „Welche kosten entstehen beim Hausverkauf“

Maßgeblich bestimmen dabei die Ausgangssituationen, inwieweit die Immobilie selbstgenutzt oder nicht selbstgenutzt wurde, ob und in welchem Maß Renovierungen zu tätigen sind und inwieweit eine Restschuld besteht, die späteren Kosten beim Verkauf. Im Idealfall belaufen sich die Kosten in puncto „Welche Kosten entstehen beim Hausverkauf“ jedoch zwischen 5 und 8 Prozent des erzielbaren Verkaufsbetrags.

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Sich in puncto „Welche Kosten entstehen beim Hausverkauf“ auch gern von einem erfahrenen Immobilienmakler Hannover beraten lassen

Welche Kosten entstehen beim Hausverkauf für den Verkäufer, lässt sich also nicht ganz klar sagen, da jeder Hausverkauf unter individuellen Voraussetzungen stattfindet. Über die Thematik „Welche Kosten entstehen beim Hausverkauf“ können potenzielle Verkäufer sich aber auch gern vom erfahrenen Team an Immobilienmaklern in Hannover beraten lassen.

Diese klären den Verkäufer fallspezifisch über alle zu erwartenden Kosten in puncto „Welche Kosten fallen beim Hausverkauf an“ auf. Die vorteilhaften Beratungsleistungen der Immobilienmakler Hannover sind kostenlos und unverbindlich, weshalb eine unkomplizierte Kontaktaufnahme zur Klärung verschiedenster Fragen in den Bereichen „Welche Kosten entstehen beim Hausverkauf“ jetzt in jedem Fall lohnt!

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